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11/26/2017

Featuring: Der Biber

Am Ammersee kann man neuerdings eine interessante Kollaboration mit dem Biber bestaunen. Biber, nicht Bieber (Obwohl auch das Teenie Idol Justin heuer bemerkenswerte Gastauftritte hingelegt hat. Ich denke da an den Song mit Post Malone oder mit DJ Khaled bei "I'm the one"). Aber zurück zum Ammersee.

Am Ammersee Skulpturenweg

Ein inspirierender Weg

Was mir am Skulpturenweg zwischen Schondorf und Eching sehr gut gefällt, ist die Inspiration die von ihm ausgeht. Immer wieder mal tauchen anonyme Kunstwerke auf (Surrealismus am Ammersee) oder entstehen auch nur in meiner Einbildung (Skulpturenweg in Schondorf).
Das neueste Beispiel solcher Guerillakunst steht am Seeufer, kurz vor der Stelle an der links im Wald die "Welle" von Hans Illner installiert ist.
Letzten Winter hat hier ein Biber in mühevoller Kleinarbeit einen Baum gefällt (Mahlzeit!).

Kunst aus der Natur

Biberskulptur am Ammersee SkulpturenwegDer übriggebliebene, kegelförmige Baumstumpf ist mittlerweile mit Moos überwachsen und sieht tatsächlich skulptural aus. Der Künstler Klaus Peter Wershofen hatte das richtige Auge dafür, und hat dem Werk des pelzigen kleinen Holzbildhauers einen passenden Rahmen spendiert. Damit ist es nun zur Kunst erhoben.
Ach, es gibt so viel am See zu entdecken, wenn man die Augen offen hält.

6/07/2017

Auf Schmusekurs

Manche der Kunstwerke am Ammersee Skulpturenweg sind darauf ausgelegt, der Witterung und der Zeit zu trotzen. Die "Schwelle" von Thomas Link in der Schondorfer Seeanlage wird in hundert Jahren vermutlich noch genauso aussehen wie heute. Andere sind von vornherein so konzipiert, dass sie sich mit der Zeit verändern.

Skulptur "Schwelle" in der Seeanlage am Ammersee

Wölfe am Ammersee

Beispielsweise führen die "Wölfe" von Katharina Ranftl durchaus ein gewisses Eigenleben. Bei der Eröffnung 2015 standen sich die zwei Raubtiere noch ziemlich aggressiv gegenüber. Mittlerweile haben sie sich wohl aneinander gewöhnt.
Im März waren sie sogar einmal ausgesprochen auf Schmusekurs, wie man auf dem Photo unten sieht. Aktuell stehen sie recht einträchtig nebeneinander.

Nicht für die Ewigkeit gemacht

Persönlich mag ich solche Kunstwerke, die sich der Umgebung und der Zeit aussetzen. Skulpturen aus Granit oder Bronze erschrecken mich ein bisschen mit ihrer Unvergänglichkeit. Das war ja auch der Sinn der alten Götter- oder Herrscherstatuen, dass die Betrachter sich daneben klein und unwichtig fühlen sollten.
Katharina Ranftl's Wölfe erscheinen mir dagegen menschlicher. Sie sind, genau wie wir, der Veränderung unterworfen. Sie beschwören keine einschüchternde Ewigkeit, sondern feiern das Hier und Jetzt, die Abwechslung und den Wandel. 
Ich schaue da immer gerne vorbei wenn ich am Ammersee entlangspaziere, und denke mir: "Na, ihr beiden, wie geht es euch heute?"



Skulptur "Wölfe" von Katharina Ranftl am Ammersee-Skulpturenweg
Herbst 2015


Skulptur "Wölfe" von Katharina Ranftl am Ammersee-Skulpturenweg
Winter 2016


Skulptur "Wölfe" von Katharina Ranftl am Ammersee-Skulpturenweg
Frühjahr 2017



5/28/2017

Skulpturenpfad für Verschwörungstheoretiker

Der Ammersee-Skulpturenweg ist nicht nur Kunstfreunde ein lohnendes Ziel. Auch Freunde von Chemtrails und Roswell kommen auf ihre Kosten. Dazu muss man sich nur einmal den "Großen Fadenschein" von Thomas Lenhart und den "Durchblick"von Gerhard Gerstberger anschauen.

Dipol und Yagi-Uda

Wenn man der Beschreibung auf http://ammersee-skulpturenweg.de glauben soll, dann sind die beiden Skulpturen auf das Kloster Andechs ausgerichtet. Aber stimmt das wirklich? Und sind das tatsächlich nur harmlose Skulpturen?
47°59'35.6" Nord und 11°10'12.8" Ost
Es ist doch auffällig, dass beide Konstruktionen aus Stahl sind, und Antennen verdächtig ähnlich sehen. Der "Durchblick" ist ganz klar ein klassischer Dipol, und Thomas Lenhart hat wohl eine zikular-polarisierte Yagi-Uda aufgebaut. Sind das Teile einer geheimen Richtfunkstrecke?
Oder werden sie benutzt, um mittels HAARP-Wellen das Segelwetter am Ammersee zu beeinflussen?

Direkter Draht zum Konsulat

Man könnte jetzt mal mittels geometrischer Triangulation, Laser und GPS-Daten nachmessen, wohin die beiden Antennen wirklich zeigen. Möglicherweise würde man dann nicht auf Kloster Andechs, sondern auf einen ganz anderen Zielpunkt kommen, nämlich 47°59'35.6" Nord und 11°10'12.8" Ost. Und was ist an dieser Stelle? Genau: Die Bayerische Brandung, das offizielle Konsulat der Westküste in Herrsching. Das kann doch kein Zufall sein!
Also ich werde in Zukunft zur Sicherheit meinen Aluhut aufsetzen, wenn ich an den beiden "Skulpturen" vorbeikomme.

Skulptur von Thomas Lenhart am Ammersee-Skulpturenweg
Zikular-polarisierte Yagi-Uda Antenne


Skulptur von Gerhard Gerstberger am Ammersee-Skulpturenweg
Dipol-Antenne



5/10/2017

Surrealismus am Ammersee

Seit wir am Ammersee den Skulpturenweg haben, tauchen hier immer wieder unerwartet Kunstwerke auf. Die neueste Skulptur ist ganz offensichtlich von Salvador Dali und dem Surrealismus inspiriert.

La persistencia de la memoria

Ich habe ja schon ein paar Mal über spontan aufgestellte Kunstwerke in Schondorf geschrieben, z.B. Djokovic' Dream oder Anonyme Land Art. Nun hat der Skulpturenweg am Ammersee erneut eine Bereicherung erfahren.
Anfang Mai entdeckte ich am Anfang des Schondorfer Weingartenwegs Richtung Eching eine neue Skulptur. Sie ist zwar noch nicht beschildert, aber der anonyme Künstler scheint mir stark von Salvador Dali inspiriert zu sein. Die fließende Form erinnert sofort an das Gemälde "La persistencia de la memoria" (Die Beständigkeit der Erinnerung) des spanischen Surrealisten.

Demnächst im MoMa?
Salvador Dali, Die Beständigkeit der Erinnerung

Ich rätsel noch, wie die Skulptur wohl geschaffen wurde. Das Material scheint High Density PE aus schwach verzweigten Polymerketten zu sein. Bei der Bearbeitung tippe ich auf Kaltverformung, möglicherweise mit Hilfe eines Umformwerkzeuges der Firma MAN. Wie dem auch sei, das Werk ist auf jeden Fall eine Bereicherung für den Skulpturenweg.
Leider ist die Skulptur noch nicht fest im Boden verankert. Das sollte man schleunigst nachholen. Sonst nimmt das noch irgendwer mit und verkauft es meistbietend an einen Sammler oder ein Museum.


3/29/2017

Zuwachs am Skulpturenweg

Der Skulpturenweg am Ammersee ist um ein Kunstwerk reicher. An der Schranke am Weg von Schondorf nach Eching steht seit letzter Woche eine blaue Holzskulptur im Wald.

Skulptur von Hannes Kinau

Sägensreiche Arbeit

Fräulein Rosa, mein sehr kunstinteressierter Hund, musste das sofort untersuchen und ein fachmännisches Urteil abgeben: "Das ist sicher eine der sägensreichen Arbeiten von Hannes Kinau. Sowas erkenne ich am Geruch und dem ganz eigenen Holzgeschmack." Die kleine Angeberin (von wem sie das nur hat?).
Von wem die die Skulptur ist, weiß sie von ihrer Freundin Annunciata Foresti. Außerdem hätte sogar ich als Laie den Kinau sofort erkannt.

Wucht und Schwerelosigkeit

Hannes Kinau mit seiner Skulptur "Tumbau zu Pappel".
Hannes Kinau mit seiner Skulptur "Tumbau zu Pappel".
Es steht ja bereits eine Arbeit des Holzbildhauers am Ammersee-Skulpturenweg kurz vor Eching. Wie schon bei diesem "Turmbau zu Pappel" überrascht auch bei der Kette der Kontrast zwischen wuchtigem Material und spielerischer Schwerelosigkeit. Beim Turm sind dicke Holzscheiben scheinbar wackelig übereinandergestapelt, die Kette stellt die Gesetze der Schwerkraft buchstäblich auf den Kopf.

Ankerkette für luftige Ideen

Da wir am Ammersee sind, musste ich spontan an eine Ankerkette denken. Ein Bindeglied, das luftige, kreative Gedanken fest mit dem Boden am See verankert.
Bodenständigkeit und hochfliegende Ideen – ist das nicht ein schönes Symbol für die Ammerseeregion?


3/02/2017

Wachsende Zuneigung

Manchmal ist es ja so, dass einem etwas spontan wahnsinnig gut gefällt, die Begeisterung aber dann recht schnell abflaut. Andererseits entdecke ich oft Dinge, die mich auf Anhieb gar nicht so ansprechen, bei denen die Zuneigung aber mit der Zeit wächst. Die Skulptur "Auftakt" am Ammersee Skulpturenweg ist so ein Fall.

Kunstwerk am Ammersee Skulpturenweg

Eine unauffällige Skulptur

"Auftakt" ist eine Holzskulptur der Bildhauerin Johanna Widmann aus Egling. Sie steht am Skulpturenweg nahe dem nördlichen Ende, bei der letzten Aussichtsbank vor Eching. Neben der "Reflexion" von Axel Wagner (Optische Täuschung) ist es vermutlich das unauffälligste Kunstwerk am Ammersee. Wäre da nicht ein kleines Hinweisschild, würden viele Spaziergänge die Skulptur vielleicht gar nicht wahrnehmen.
Johanna Widmann hat den Stamm einer Linde mit der Kettensäge bearbeitet. Allerdings ist sie dabei sehr behutsam vorgegangen. Sie hat sehr dezent die vorhandene Form betont und die Jahresringe herausgearbeitet.

Wie natürlich gewachsen

Eingerahmt von zwei jungen Bäumchen wirkt der Stamm so, als sei er schon immer hier gestanden. Ich war bei der Eröffnung des Ammersee-Skulpturenweges von diesem unauffälligen Objekt nicht sonderlich begeistert. Inzwischen aber gefällt  mir diese außergewöhnliche Zurückhaltung von Mal zu Mal besser.
Ich komme mehrmals pro Woche am "Auftakt" vorbei. Mittlerweile ist es fast so, als würden wir uns gegenseitig zulächeln: Schön, dass Du da bist.

Skulptur "Auftakt" von Johanna Widmann
Ganz unauffällig neben der Aussichtsbank am Ammersee
Skulptur "Auftakt" von Johanna Widmann
Der nur dezent bearbeitete Baumstamm

1/11/2017

Optische Täuschung

Auf den ersten Blick sieht das aus wie ein Loch in einem Baumstamm. Ungewöhnlich, aber manchmal kommt das vor, dass sich ein Stamm teilt und weiter oben wieder zusammenwächst.
Das ist aber eine optische Täuschung: In Wirklichkeit ist es das am leichtesten zu übersehende Kunstwerk am Ammersee Skulpturenweg.

Kreislauf des Lebens

Die "Reflexion" von Axel Wagner ist ein in einen toten Baum eingelassener Spiegel. Dieser Spiegel reflektiert den gegenüberliegenden Wald.
So spiegelt sich das Lebendige im Abgestorbenen, das Neue im Alten. Ich sehe diese Skulptur als eine Reflexion über den Kreislauf des Lebens. Irgendwann wird die abgestorbene Eiche umstürzen, zerfallen und so wieder zum Nährboden für Neues werden.

Genau hinsehen

Das fügt sich sehr gut in die urwüchsigen Natur am Ammerseeufer. Ich finde, die "Reflexion" passt auch deshalb so gut zum Skulpturenweg, weil sie zum genauen Hinschauen erzieht. Alleine um sie überhaupt zu entdecken, muss man den Wald am Wegesrand aufmerksam betrachten. Ich habe selber recht lange gebraucht, um diese Installation zu entdecken. 
Wer die Skulptur partout nicht finden kann: Sie steht am Weg von Schondorf nach Eching, gegenüber der auffälligen blauen "Welle" von Hans Illner.

10/16/2016

Djokovic' Dream

Der Ammersee-Skulpturenpfad ist nicht nur ein Anziehungspunkt für Besucher, sondern anscheinend auch für Kunstwerke. Seit es den Weg gibt, tauchen in Schondorf immer mal wieder Guerilla-Skulpturen auf, die sich nicht streng an den Verlauf des Pfades halten wollen.
Skulptur mit Tennisschläger

Rast auf dem Parkplatz

Letzte Woche machte eine dieser Figuren Station am Parkplatz des Landheims in der Brunnenstraße (Photo links). Wie so oft bei moderner Kunst kommt die Frage auf: Was mag sich der Künstler dabei gedacht haben? Und wie hat er sein Werk wohl getauft? Vielleicht "Djokovic' Dream" oder "Kerbers Karma"?
Wir werden es leider nie erfahren. Die Skulptur hat sich mittlerweile schon wieder aufgelöst.

Statuen Suchspiel

Mich hat das temporäre Kunstwerk zu einem kleinen Suchspiel inspiriert. Hier sind vier Photos von Skulpturen in Schondorf. Wer weiß wo diese stehen? Zum Beantworten einfach die vier Adressen für A, B, C und D unten als Kommentar eingeben.
Die Auflösung gibt es nächste Woche und erst dann werden auch die Kommentare veröffentlicht (damit keiner bei den anderen spicken kann).

 
Skulptur A

Skulptur B

Skulptur C

Skulptur D

6/08/2016

Tatsächlich Broken

Am Ammersee Skulpturenweg
Ich erinnere mich noch an die Eröffnung des Ammersee-Skulpturenweges letztes Jahr. Einige Gäste spekulierten damals, wie lange die Kunstwerke wohl überleben würden. Wann würden Wetter oder Vandalismus den Objekten zusetzen?
Bis jetzt hatten es alle Skulpturen gut überstanden, aber jetzt hat es die ersten erwischt.

3/27/2016

Anonyme Land Art

Land Art am Ammersee Skulpturenweg
Schon zum zweiten Mal entdecke ich auf dem Ammersee Skulpturenweg ein neues Kunstwerk, das nicht mit einer Tafel gekennzeichnet ist.
Vor ein paar Wochen war es eine mysteriöse Steinskulptur auf einem Baumstumpf, diesmal gehört es eher in die Kategorie "Land Art":
Es ist eine Reihe kleiner Kiesel in der Böschung am Wegrand.

2/03/2016

Guerilla-Kunst am Ammersee

Am Ammersee-Skulpturenweg
Der Ammersee wird ja oft als "Künstlersee" bezeichnet, weil sich hier immer schon gerne Kreative niedergelassen haben. Inzwischen zieht es anscheinend nicht nur Künstler an den See, sondern – ganz selbstständig– auch Kunstwerke.

1/03/2016

Skulpturenweg bei Nacht

Skulptur "Welle" von Hans Illner
Ich glaube, unseren Ammersee Skulpturenweg haben wir alle richtig lieb gewonnen. Seit der Eröffnung im Oktober gehe ich fast täglich dort entlang.
Jetzt im Winter stechen die Kunstwerke sogar ganz besonders ins Auge:  Die leuchtend bunten Glasobjekte von Harry Zengeler, der knallblaue Turmbau zu Pappel, oder die gelb und orange phosphoriszierenden Magic Mushrooms. Heute aber der Skulpturenweg einmal in einer ganz anderen Ansicht, nämlich bei Nacht.

11/29/2015

Der dunkle Spiegel

"Broken" von Cornelia Rapp am Ammersee Skulpturenweg.
Ich als Teil einer Kunstinstallation
Nicht alle Kunstwerke am Ammersee-Skulpturenweg sind leicht zu entdecken. "Broken" von Cornelia Rapp haben viele vielleicht noch gar nicht als Ganzes gesehen.
Die Skulptur besteht nämlich aus zwei Teilen.

11/18/2015

The Ammersee Witch Project

Ammersee Witch Project
Die Künstlerin Daisy Fischer sagt über ihre Skulptur "Grand Canyon", dass sie die Phantasie anregen soll. Das ist ihr bei mir definitiv gelungen.
Sofort als ich diesen seltsamen Zaun am Ammersee Skulpturenweg das erste Mal sah, war mein spontaner Gedanke: Blair Witch Project.
(wobei man sich mit spontanen Assoziationen ganz schön irren kann)

11/07/2015

Falscher Verdacht

Magic Mushrooms am Ammersee Skulpturenweg
Kunst und Drogen: Arthur Rimbaud trank Absinth, Jim Morrison konsumierte LSD, und Jörg Immendorff schnupfte Kokain. 
Bei einem Kunstwerk namens "Magic Mushrooms" liegt deshalb der Verdacht nahe, dass es ebenfalls von Rauschmitteln inspiriert wäre. In diesem Fall von psilocybinhaltigen, also haluzinogenen, Pilzen.

10/21/2015

Ammersee Skulpturenweg eröffnet

Das "Verkehrszeichen" von Axel Wagner am Anfang
und Ende des Skulpturenwegs
Erst war es eine Idee, dann gab es ihn nur in meiner Phantasie, aber jetzt ist der Ammersee-Skulpturenweg offiziell eröffnet.
Am 21. Oktober konnten die drei Initiatoren Joachim Dürler, Walter Mayer und Peter Wittmaack ihr Projekt bei strahlendem Wetter der Öffentlichkeit vorstellen.
Hier sind ein paar Photos vom Rundgang am Eröffnungstag.

8/12/2015

Skulpturenweg in Schondorf

"Lichtstele" - Ziegel, Glas, Glühbirne
Im Februar hatte ich darüber geschrieben, dass zwischen Schondorf und Eching ein Skulpturenweg geplant ist.
Ich weiß nichts Genaueres vom aktuellen Stand der Dinge. Mir fällt aber auf, dass ich auf diesem Weg plötzlich überall Kunstwerke sehe. Nur beschriftet sind sie noch nicht. Das habe ich auf den folgenden Photos schon mal vorweggenommen.