Schondorf - Leben am Ammersee

Kultur, Politik, Freizeit und Veranstaltungen aus Schondorf und der Ammersee-Region.
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5/13/2018

5/13/2018

Ich blindes Huhn

Zwei Hühner

Ich habe schon im letzten Beitrag gesagt, dass ich mich immer freue, wenn Leser mich auf neue Ideen bringen. Bernt hat mich zum Beispiel neulich angesprochen, ob ich in meinem Blog nicht manche Themen über längere Zeit begleiten könnte. Ich sollte doch nach der ersten Veröffentlichung einmal nachfassen, was in der Angelegenheit eigentlich passiert ist.

5/09/2018

8/23/2017

8/23/2017

Gleiches Baurecht für alle?

Ich hatte neulich in einem Beitrag darüber geschrieben (Zu Prix sage ich nix), dass die Vorgaben für den Investorenwettbewerb Prixgelände gelockert wurden. Bewerben können sich nun auch Interessenten, deren Vorschläge vom Bebauungsplan abweichen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto seltsamer finde ich diese Entscheidung.

Photo einer Baustelle

Wettbewerb oder Planvorgabe

Auf dem ehemaligen Werksgelände der Firma Prix in Schondorf soll ein Wohngebiet entstehen. Dazu hat die Gemeinde das Areal gekauft, die Hallen abgerissen und mittlerweile alle Altlasten entsorgt.
Nun gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, an so ein Projekt heranzugehen. Zum einen kann die Gemeinde einen Wettbewerb ausschreiben. Dann schaut man sich die eingehenden Entwürfe an und entscheidet sich für den, der den eigenen Vorstellungen am besten entspricht. Natürlich können dabei bestimmte Rahmenbedingungen vorgeben werden, z. B. eine festgelegte Anzahl von Wohnungen zu sozialverträglichen Preisen.
Die andere Möglichkeit ist, und dafür hat sich Schondorf entschieden, mit einem Bebauungsplan klar festzulegen, was auf dem Gelände wo gebaut werden darf. Es ist sicher müßig darüber zu streiten, welches Vorgehen besser ist. Beide Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile, und die Entscheidung ist in Schondorf nun mal gefallen.
Ich persönlich finde es übrigens gut, dass die Gemeinde hier auf klare Vorgaben setzt. Wir sollten selbst entscheiden, wie unser Ort in Zukunft aussehen soll.

Bebauungsplan ja, aber ...

Mit der Entscheidung vom 9. August hat der Gemeinderat nun aber eine seltsame Mischform aus vorgegebenem Plan und Wettbewerb geschaffen. Es gibt zwar einen Bebauungsplan, aber den interessierten Investoren wird zugesichert, dass auch davon abweichende Entwürfe im Wettbewerb berücksichtigt werden: "Solange sich die Bebauungsvorschläge an die grundsätzliche Festlegung des Bebauungsplanentwurfs halten ... werden sie gleichberechtigt in die Auswertung aufgenommen."
Wie schon eingangs gesagt: Je mehr ich über diese Entscheidung nachdenke, desto seltsamer finde ich sie.
Normalerweise ist ja ein Bebauungsplan eine ziemlich strikte Vorgabe, und um Befreiungen von den Festsetzungen wird im Einzelfall heftig gerungen. Beim Prixgelände wird nun schon im Vorfeld signalisiert, dass man hier großzügig sein will. Das klingt für mich so ähnlich wie: Liebe Immobilieninvestoren, wir haben zwar einen Bebauungsplan, aber das müsst ihr nicht so eng sehen.

Zwei-Klassen-Baurecht

Ich frage mich, ob das nun in anderen Ortsbereichen von Schondorf auch so gehandhabt wird. Auch für das Gebiet Am Griesfeld wird ja gerade ein Bebauungsplan erstellt. Wird man den Bauherren dort ebenso großzügig entgegenkommen, oder entsteht hier ein Zwei-Klassen-Baurecht? Wird Großinvestoren in vorauseilendem Gehorsam eine flexible Auslegung zugesichert, während der normale Häuslebauer um eine etwas größere Terrasse oder Dachgaube zäh kämpfen muß?
Ich selber bin in Fragen des Baurechts ein Laie. Ich würde mich ehrlich freuen, wenn Leser, die etwas von der Sache verstehen, mir das erklären könnten.
Sind meine Bedenken berechtigt oder unbegründet?

4/30/2017

4/30/2017

Und dann?

Kaum ein anderes Thema spaltet den Schondorfer Gemeinderat so sehr, wie die Güterhalle am Bahnhof. Befürworter und Gegner eines Abrisses halten sich etwa die Waage, und beide Seiten gehen das Thema recht emotional an.
Bahnhof in Schondorf am Ammersee
Sieht das ohne Güterhalle besser aus?

Die Güterhalle der Ammerseebahn

Vor drei Jahren wurde das – meiner Meinung nach ziemlich verkorkste – Ratsbegehren zugunsten eines Abrisses der Güterhalle von den Bürgern angenommen. Allerdings widerspricht hier der Denkmalschutz, der die Halle als Teil des geschützten Bahnhof-Ensembles betrachtet.
Dagegen kämpfen die Abrissbefürworter mit großem Engagement an. Als erster Schritt wurde gegen die Entscheidung des Denkmalamtes eine Klage eingereicht. Eine vom Schondorfer Künstler Andreas Kloker im Rahmen der Kreiskulturtage beantragte Kunstaktion in der Lagerhalle, fand im Gemeinderat keine Mehrheit. Man befürchtete, dass die Denkmalpfleger daraus eine mögliche zukünftige Nutzung des Schuppens ableiten könnten.
Aus dem gleichen Grund gab es sogar einen Antrag, dass die Halle bis zum Abriss generell nur als Lager verwendet werden dürfe.

Gutachten zum Denkmalstatus

Letzteres dürfte sich mittlerweile erledigt haben. Die Gemeinde hat ihre Klage auf Anraten des Anwalts wieder zurückgezogen. Formaljuristisch wäre an der Entscheidung des Denkmalamtes nichts auszusetzen, die Chancen des Verfahrens standen damit schlecht. Hätte man es trotzdem auf die Klage ankommen lassen, wäre der Denkmalschutz wahrscheinlich gerichtlich bestätigt worden.
Jetzt versucht man einen anderen Weg, und will wohl mit einem eigenen Gutachten die Denkmaleigenschaft der Lagerhalle anfechten.

Jede Menge kreative Energie

Ich bin beeindruckt, wieviel kreative Energie in den Abriss gesteckt wird. Ich würde mir allerdings wünschen, dass ein Teil dieses erfindungsreichen Eifers auch in die Planung für die Zeit danach investiert wird. Falls die Halle tatsächlich abgerissen wird, was dann?
Ich vermisse die Ideen für den Fall, dass der Abriss durchgesetzt wird. Nach dem Bürgerentscheid hieß es, man wolle "eine Steigerung der Attraktivität der Bahnhofstrasse 'Ortsmitte' erzielen". Parkplätze für drei SUVs hinzubetonieren kann's ja wohl nicht sein.
Ich persönlich würde die Güterhalle gerne erhalten sehen. Für mich ist sie ein Teil des Bahnhofs, der in der historischen Entwicklung Schondorfs eine sehr wichtige Rolle spielt. Unterschondorf, wie wir es heute kennen, entstand größtenteils erst nach dem Bau der Ammerseebahn 1898.

Steigerung der Attraktivität

Andererseits hänge ich auch nicht mit Herzblut an der Lagerhalle. Wenn sie durch etwas Schöneres ersetzt wird, das den Ort aufwertet, dann könnte ich mich damit durchaus anfreunden. Lediglich eine asphaltierte Leerstelle zu schaffen ist aber nicht das, was ich mir unter einer "Steigerung der Attraktivität" vorstelle.
In den letzten Jahren ist der Bereich um den Schondorfer Bahnhof sehr viel freundlicher geworden. Die Straße ist jetzt keine geflickte Schotterfläche mehr, das Feuerwehrhaus und das Jugendhaus wurden neu gebaut, und sogar die Container von Edeka Schmidt sind hinter Stellwänden verschwunden. Der Platz hat heute durchaus Potential, um etwas daraus zu machen.
Wo sind also die kreativen Ideen für diesen Bereich in der Mitte des Ortes? Ich habe noch von keiner Einzigen gehört.

Denkmalschutz und dann?

Das Gleiche frage ich mich auch bei den Befürwortern eines Erhalts der Halle. Schön, wenn sie stehen bleibt, aber was dann? Auch hier vermisse ich die Konzepte für eine Nutzung, die den Ort aufwertet. Ein leerstehender Schuppen wird die Herzen der Schondorfer nicht gewinnen.
Mich erinnert die jetzige Situation an eine zänkische Familie: Eigentlich wollte man im Wohnzimmer ein schönes Gemälde aufhängen. Dann hat man sich heillos zerstritten, ob man das mit einem Hammer oder Bohrer machen soll. Das Gemälde, der ursprüngliche Zweck der Aktion, geriet darüber völlig in Vergessenheit.
Der Abriss oder Erhalt der Güterhalle sind kein Selbstzweck. Es ging eigentlich darum, die Ortsmitte attraktiver, den Ort besser und schöner zu machen. Ich hoffe, dass sich jenseits der verhärteten Fronten eine Koalition der Vernunft findet, dass es zu einem Wettstreit der Ideen kommt.


10/26/2016

10/26/2016

Schluss mit lustig

Witzig ist es ja schon, wie die "Smilies" am Ortseingang von Schondorf die Mundwinkel hochziehen, sobald man mit Tempo 49 daran vorbeifährt. Wahrscheinlich gehen viele Autofahrer vom Gas, nur um dem kleinen Kerl eine Freude zu machen. Deshalb scheinen die Messanlagen einen erzieherischen Effekt zu haben. Bei der Auswertung der Meßdaten wurde festgestellt, dass sich rund 95% der Fahrzeuge an das Tempolimit halten.
Geschwindigkeitsanzeige mit lächelndem Smiley

Radarfallen am Ammersee

Allerdings fahren auf der Durchgangsstraße täglich rund 12.000 Fahrzeuge entlang des Ammersees. Selbst die nur 5% Unbelehrbaren entsprechen also mehreren Hundert Verstößen pro Tag. Deshalb will sich Schondorf in Zukunft nicht mehr nur auf ein freundliches Zulächeln verlassen. Ab Januar 2017 soll im Ortsgebiet auch geblitzt werden, wie der Gemeinderat kürzlich beschlossen hat.
Im Moment sind wir anscheinend die einzige Gemeinde am Ammersee, in der keine  Geschwindigkeitskontrollen durch den KVS Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberland durchgeführt werden.

Was kostet eine Radarfalle?

Der KVS bietet die Raderfallen praktisch als bezahlte Dienstleistung für die Kommunen. Ich habe mal in die Preistabelle geguckt: Die Geschwindigkeitskontrolle kostet € 95/Stunde plus € 4,30 pro Tempoverstoß. Die Gemeinde kassiert dafür das Bußgeld.
Wird die Geschwindigkeit innerorts um bis zu 10 km/h überschritten, ist aktuell ein Bußgeld von € 15 fällig. Da braucht es also neun Temposünder pro Stunde um auf die Kosten zu decken. Lukrativ wird es, wenn einer mit Tempo 120 km/h in die Radarfalle rast. Bei € 680 ist der Betrieb des Blitzers für die nächsten sieben Stunden bezahlt.
Die Gemeinde hofft, dass man bei den Kosten für die Überwachung auf eine "schwarze Null" kommt.
Erfahrungsgemäß sollte das kein Problem sein. Laut WiWo nahm z.B. München mit der Geschwindigkeitsüberwachung rund € 2 Mio. ein.

Der Raser des Monats

Wer besonders rücksichtslos rast, kann es übrigens zu einer gewissen Internet-Prominenz bringen. Der KVS veröffentlicht auf seiner Website regelmäßig Bilder vom "Verstoß des Monats".

3/30/2016

3/30/2016

Radfahren: Eine grüne Spinnerei?

Specialized S-Works
Am 23. März fand im Rahmen von Schondorf 2025 ein Kreativabend statt. Das Motto war "Schondorf will radeln!".
Ein gutes Dutzend Bürger diskutierte mit Vertretern von Landratsamt und ADFC darüber, wie man unseren Ort fahrradfreundlicher gestalten könnte.
Die Politik war mit Bürgermeister Alexander Herrmann und drei Gemeinderäten vertreten - allesamt Mitglieder der Grünen. Das hat mich schon etwas irritiert.

3/09/2016

3/09/2016

Aufregung um geplanten Abriss

Villa Margret, Schondorf am Ammersee
Wie ich letztes Jahr schon vermutet habe, sind die Tage der "Villa Margret" in Schondorf gezählt. Das Gebäude wurde vom Landheim Schondorf verkauft. Der neue Besitzer will die Villa abreißen und auf dem Grund ein Doppelhaus bauen. Jetzt ist die Aufregung groß.
In den sozialen Netzwerken sorgte der geplante Abriss für heftige Empörung und es wurde auch nicht mit Kritik an den Politikern gespart: Warum tun Gemeinderat und Bürgermeister hier nichts? Warum verhindern sie nicht den Abriss?

2/10/2016

2/10/2016

Geht doch!

Es ist gerade einmal vier Monate her, dass ich über die Website der Gemeinde Schondorf gelästert habe (Das vierte Protokoll): Dass die Bürgerinformation nicht dem entspricht, was man im 21. Jahrhundert erwartet, und dass das Internet-Zeitalter in der Schondorfer Gemeindepolitik wohl noch nicht angebrochen sei.
Es wird nicht an meinem Blog-Beitrag gelegen haben, aber wir haben jetzt das, was ich mir damals gewünscht habe: Ein zeitgemäßes Bürgerinformationssystem im Internet.

12/13/2015

12/13/2015

Nur nach vorheriger Anmeldung

Genau mit dem ersten Schnee war die – wieder sehr liebevoll gemachte – Herbstausgabe der Gemeindezeitung "Einhorn" in meinem Briefkasten.
Ich hätte es zuerst fast übersehen, aber im Terminkalender versteckt sich eine Neuerung.
Diese betrifft die Bürgersprechstunde.

12/02/2015

12/02/2015

Weihnachtsmarkt hoch Zwei

Zigarrendreher Juan Carlos Mila Menendez
Heuer gibt es in Schondorf zwei Weihnachtsmärkte: Den offiziellen der Gemeinde am Wilhelm-Leibl-Platz, und den Hüttenzauber auf der Terrasse des Restaurants Seepost.
Moment, fragst Du jetzt vielleicht, war das nicht letztes Jahr auch schon so?
Nun, nicht ganz.

11/22/2015

11/22/2015

Hier geht's lang

Wer von Eching aus über den Ammersee-Radweg nach Schondorf kommt, wird hier auf eine kleine Umleitung geschickt. Die Straße An der Point ist eine Einbahn, also geht es nicht links zum See hinunter, sondern erst einmal rechts hoch zum Wilhelm-Leibl-Platz.
Muß das so sein, oder könnte man auch den direkten Weg zum Seeufer erlauben?

10/17/2015

5/13/2015

5/13/2015

Pack den Trenchcoat ein

Gueterhalle bahnhof Schondorf
Das war schon immer cool, wenn Inspektor Columbo so ganz nebenbei sagte: "Ich hätte da noch eine kleine Frage...". Da wusste man, dass er mit der kleinen Frage ("nur für den Bericht") sein Gegenüber gleich höllisch ins Schwitzen bringen würde.
Am 20. Mai kannst Du das auch mal machen.

5/10/2015

5/10/2015

Gegrillte Meerschweinchen und Spuckebier

Sauberes Trinkwasser
Von so sauberem Wasser kann Puerto Leguizamo nur träumen
Schondorf hat seit letztem November eine Klimapartnerschaft mit Puerto Leguizamo in Kolumbien. Zum Kennenlernen reisten Bürgermeister Alexander Herrmann und die Gemeinderäte Stefanie Windhausen-Grellmann und Michael Deininger im März nach Südamerika.
Was sie dabei erlebten, zeigten sie bei einem - nun ja - Diaabend in der Schondorfer Grundschule.

4/22/2015

4/22/2015

Campus Schondorf: Steigt ein Investor ein?

Baustelle in Schondorf am Ammersee
Die Planungen für die Bebauung des ehemaligen Prix-Geländes in Schondorf waren schon ein Stück vorangekommen, aber jetzt gibt es anscheinend eine Kehrtwende: Statt der Gemeinde soll ein Investor das neue Wohngebiet bauen.
Ob sich das mit dem ausgegebenen Ziel des "bezahlbaren Wohnens" vereinbaren lässt?

3/28/2015

3/28/2015

Schondorf gibt Gas

Hilft Erdgas dem Klimaschutz?
Hilft Erdgas dem Klimaschutz?
Der Schondorfer Gemeinderat hat entschieden, sich an den Kosten für einen Erdgasanschluss zu beteiligen. Die Firma Energie Südbayern will noch heuer von Dießen aus eine Erdgasleitung nach Norden führen. Wegen der hohen Kosten für den Leitungsbau beteiligen sich Utting und Schondorf daran. Was soll ich nun davon halten?

2/18/2015

2/18/2015

Bezahlbares Wohnen in Schondorf

Schondorf: Noch Dorf oder bald Stadt?
Bleibt in Schondorf alles wie anno dazumal?
Bei der Gemeinderatssitzung am 11. Februar stellte Architekt Helgo von Meier (www.vonmeiermohr.de) erste Entwürfe für die Bebauung des Prix-Geländes vor. Das ist das Areal zwischen Schule, Bahnlinie, Schul- und Ringstrasse.
In diesem neuen Siedlungsgebiet mit dem schönen Namen 'Campus' soll bezahlbarer Wohnraum entstehen. Damit will die Gemeinde verhindern, dass junge Menschen und Familien aus Schondorf abwandern, weil sie sich hier keine Wohnung leisten können.

1/17/2015

1/17/2015

Keine Angst vor nörgelnden Egoisten

Begegnung mit Hund
"Der tut nichts, der will nur spielen."
Bei der Schondorfer Gemeinderatssitzung am 7. Januar wurde das Konzept einer Bürgerbefragung vorgestellt. Einigen Gemeinderäten (nicht der Mehrheit, aber doch etlichen) sträubten sich bei dieser Idee sichtlich die Nackenhaare.
Es gebe leider immer mehr Egoisten, zu Wort melden sich nur die notorischen Nörgler, und die kommen dann mit unerfüllbaren Wünschen. Außerdem habe ein Gemeinderat sein Ohr ohnehin am Puls der Bürger und wisse selber am besten, was für den Ort gut sei.

1/10/2015

1/10/2015

Ey Schondorf, läuft bei dir!

Einhorn – Die Schondorfer Gemeindezeitung
Einhorn – Die Schondorfer Gemeindezeitung
Das 'Einhorn' sieht voll cool aus, oder? Da hat der Babo den Swag aufgedreht. Respekt.
(Schon gut, da ist die Begeisterung mit mir durchgegangen. Ich rede jetzt wieder normal)

Die Schondorfer Gemeindezeitung hat nicht nur einen neuen Namen, sondern auch ein neues Layout. Beides gefällt mir sehr gut, sieht frisch und modern aus.

Namensfindung durch die Bürger

Die letzte Ausgabe der Gemeindezeitung hieß noch 'Schondorfer-?' und forderte die Bürger auf, Vorschläge für einen neuen Namen zu machen (siehe auch Kreative Köpfe gesucht). Die Beteiligung war anscheinend sehr rege und die Wahl viel schließlich auf unser Wappentier.

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